Was sind die WCAG – Web Content Accessibility Guidelines?
Internationale Richtlinien für barrierefreie Web-Inhalte, Grundlage des BFSG.
Definition: WCAG – Web Content Accessibility Guidelines
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sind internationale Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreie Web-Inhalte. Sie definieren technische Anforderungen in vier Kategorien: wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust. Das deutsche BFSG und der European Accessibility Act basieren auf den WCAG-Standards. WCAG 2.1 Level AA gilt als Mindestanforderung für die meisten digitalen Produkte.
Warum ist WCAG – Web Content Accessibility Guidelines für Steuerberater relevant?
WCAG-Konformität ist keine bürokratische Hürde, sondern ein Qualitätsmerkmal. Websites, die WCAG 2.1 AA erfüllen, sind klarer strukturiert, schneller und für alle Nutzergruppen besser bedienbar.
Praxisbeispiel
Praxisbeispiel: Steuerkanzleien, die ihre Website nach WCAG-Richtlinien optimieren, berichten häufig von einem besseren Google-Ranking – weil viele Barrierefreiheits-Optimierungen (Kontrast, Lesbarkeit, Alt-Texte) gleichzeitig SEO-relevante Verbesserungen sind.
Zum Weiterlesen
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Verwandte Begriffe im WIADOK-Glossar
BFSG – Barrierefreiheitsstärkungsgesetz • Barrierefreiheit (Web) • Kanzlei-Website
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